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Betrunkene Autofahrerin baut Unfall und leistet Widerstand
Bild: Archiv - Bundespolizei
Eine Strafanzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, unerlaubtem Entfernen vom Unfallort, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung – das sind die strafrechtlichen Folgen einer Trunkenheitsfahrt durch eine 42-Jährige am Montagabend am Flughafen.
Die Frau aus dem Landkreis Biberach streifte mit ihrem Audi A5 auf dem Flughafenzubringer beim Überholen einen rechtsfahrenden VW und riss den Außenspiegel ab. Anstatt anzuhalten fuhr die Frau einfach weiter Richtung Erding. Der Geschädigte, ein 30-Jähriger aus Freising fuhr ihr hinterher und verständigte gleichzeitig die Polizeiinspektion am Flughafen.
Am Südring wollte die Frau wenden, blieb aber mit ihrem Audi im Graben stecken. Die zeitgleich eingetroffenen Streifenbeamten bemerkten sofort die Alkoholfahne der 42-Jährigen. Einen Atemalkoholtest (rund 2 Promille) führte die Frau noch durch. Mit der fälligen Blutentnahme war sie jedoch gar nicht einverstanden und wehrt sich mit Kräften, weshalb ihr Handfesseln angelegt werden mussten. Darauf reagierte sie mit weiteren Beleidigungen und Spuckattacken.
Die Frau wurden nach der Blutentnahme ohne Führerschein wieder entlassen.
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