Lieber Leser, unsere Seite finanziert sich durch Werbeeinnahmen und die deshalb angezeigten Werbebanner. Helfen Sie uns, indem Sie Ihren Werbeblocker ausschalten.
Herrmann zu den Stichwahlen der Kommunalwahl: Sonderleerung mit der Post vereinbart
Bild: Archiv - Bayerische Staatsregierung
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann zu den Stichwahlen der Kommunalwahl: Wählerinnen und Wähler können Wahlbriefe noch bis Samstag 18:00 Uhr landesweit in alle Briefkästen der Deutschen Post einwerfen - Sonderleerung mit der Post vereinbart
Wählerinnen und Wähler, die am kommenden Sonntag an der Stichwahl teilnehmen, können ihren Wahlbrief noch bis zum Samstag, den 28. März, 18:00 Uhr, in einen der rund 19.600 Briefkästen der Deutschen Post in Bayern einwerfen. Die Post hat zugesagt, am Samstag nach 18.00 Uhr alle ihre Briefkästen in Bayern zu leeren, die Wahlbriefe in der Nacht in die Verteilzentren zu bringen und am Sonntag rechtzeitig vor 18:00 Uhr den jeweiligen Städten und Gemeinden zuzustellen. Das hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann mitgeteilt.
"Damit ist sichergestellt", so Herrmann, "dass jeder bis Samstag, 18.00 Uhr, bei der Post eingeworfene Wahlbrief auch rechtzeitig zugestellt wird und alle Wählerinnen und Wähler, die ihre Wahlunterlagen erst spät erhalten haben, trotzdem noch per Post wählen können." Natürlich sei es aber auch möglich, den Wahlbrief am Wahltag, Sonntag, den 29. März, bis 18:00 Uhr im Rathaus selbst einzuwerfen. Herrmann: "Der Gang zum Rathaus oder zum Briefkasten ist selbstverständlich auch während der geltenden Ausgangsbeschränkungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie möglich."
Die Stichwahlen finden wegen der Ansteckungsgefahr erstmals ausschließlich als Briefwahl statt. "Wir setzen trotz der aktuellen Corona-Pandemie auf eine rege Wahlbeteiligung bei den Stichwahlen“, wiederholte Herrmann seinen Appell, an der Wahl teilzunehmen.
Um einen bestmöglichen Infektionsschutz zu gewährleisten, werden die Stichwahlen ausschließlich per Briefwahl durchgeführt. Dadurch werden unmittelbare Kontakte zwischen Wählerinnen und Wählern in den Wahllokalen sowie mit den Mitgliedern der Wahlvorstände vermieden. Eine persönliche Stimmabgabe im Wahllokal ist am 29. März nicht möglich.
Silvester ist für Australien-Sheppard Luis (6) der reine Horror: Der Rüde (6) gerät bei der Knallerei in Panik, bellt laut und ist kaum zu beruhigen. Herrchen Sascha Kappel hat deshalb für den Jahreswechsel ein schalldichtes Hotelzimmer gebucht!
Die Feierlichkeiten rund um den Jahreswechsel werden auch wieder zahlreiche Einsatzkräfte der Bundespolizei im Bereich der Münchner Bahnanlagen begleiten.
Der lahme Anschluss via Regionalzug und S-Bahn ist vielen schon seit Langem ein Dorn im Auge. Nun will Verkehrs-Staatssekretär Ulrich Lange sich der Sache annehmen und fordert einen Fernbahnanschluss.
Zweimal haben mysteriöse Fluggeräte Anfang Oktober den Münchner Flughafen lahmgelegt. Die Vorfälle zeigen, wie verwundbar die Infrastruktur ist. Jetzt reagiert die Politik: Am Erdinger Fliegerhorst entsteht im Eiltempo ein Drohnenabwehrzentrum.