Lieber Leser, unsere Seite finanziert sich durch Werbeeinnahmen und die deshalb angezeigten Werbebanner. Helfen Sie uns, indem Sie Ihren Werbeblocker ausschalten.
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann verstärkt Polizeikontrollen zur Überwachung der Maskenpflicht: Schwerpunkt öffentlicher Personenverkehr und auf stark frequentierten Plätzen - Konsequente Sanktionierung
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann erhöht den Druck auf Maskenmuffel: Angesichts der deutlichen Anstiege der Corona-Neuinfektionen hat der Innenminister bayernweit verstärkte Polizeikontrollen zur Überwachung der verschärften Maskenpflicht angeordnet. "Die Bayerische Polizei wird bis auf Weiteres noch häufiger und konsequenter kontrollieren, ob die Maskenpflicht eingehalten wird", kündigte Herrmann an.
Schwerpunkte sind laut Herrmann der öffentliche Personenverkehr, bei dem die Maskenpflicht grundsätzlich gilt, sowie stark frequentierte Plätze, an denen eine Maskenpflicht angeordnet wurde. "Wir müssen alles unternehmen, um die sprunghafte Ausbreitung des hochgefährlichen Virus einzudämmen und gleichzeitig einen Lockdown zu verhindern", begründete Herrmann diesen Schritt.
Gerade das Tragen einer geeigneten Mund-Nasen-Bedeckung helfe, diesen schwierigen Spagat zu schaffen. "Leider sind nicht alle vernünftig genug, das zu kapieren", bedauerte Herrmann. "Deshalb wird die Bayerische Polizei Verstöße gegen die Maskenpflicht konsequent mit einem Verwarnungsgeld sanktionieren oder sogar Anzeige beim Gesundheitsamt erstatten. Dann drohen saftige Geldbußen von mindestens 250 Euro."
Insgesamt rund 25.000 Verstöße gegen die Maskenpflicht hat die Bayerische Polizei bislang festgestellt.
Eine neue EU-Richtlinie schreibt schon bald die Messung von ultrafeinen Partikeln vor. Doch statt das Messnetz rund um den Münchner Flughafen auszubauen, will die Staatsregierung nur eine Station durch eine andere ersetzen. Die Kritik bleibt nicht aus.
Am Münchner Flughafen ist ein Airbus A380 im blauen Jubiläumsdesign eingetroffen – anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Lufthansa. 35 Mitarbeiter lackierten den Riesenflieger 34 Tage lang.
Der Flughafen München und Lufthansa sind sich einig: Man hat gravierende Fehler begangen, und es tue allen Beteiligten leid. Die Nacht, in der mehrere Flieger auf dem Rollfeld gelassen wurden, zieht jetzt Maßnahmen mit sich.