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In einer aus Asien kommenden Sendung fanden Zöllner im Rahmen der zollamtlichen Überwachung am Münchner Flughafen insgesamt 80 Bremsbeläge, welche vermutlich zu einer Marke eines namhaften Automobilherstellers gehören sollten.
Wegen des Verdachts der Produktfälschung wurde daraufhin eine Aussetzung der Überlassung der Ware veranlasst. Nach Rückmeldung des Rechteinhabers ergab sich, dass es sich bei den 80 Bremsbelägen um Fälschungen handelte.
Da der Empfänger sich nicht zu dem Sachverhalt äußerte und der Rechteinhaber einen entsprechenden Antrag stellte, wird die Sendung nun der Vernichtung zugeführt.
"Die Zahl der Produkte, die heutzutage gefälscht werden, ist immens. Gerade bei sicherheitsrelevanten Bauteilen, wie in diesem Fall Bremsbelägen, bergen Fälschungen ein hohes Risiko.
Sehr oft sind diese Waren von minderer Qualität, was eine Gefahr für Leib und Leben des Käufers und auch anderer Personen, wie zum Beispiel anderen Verkehrsteilnehmern darstellt" so Thomas Meister, Pressesprecher des Hauptzollamts München.
Ein heftiger Wintersturm hat derzeit weite Teile der USA im Griff. Bei Temperaturen von bis zu minus 34 Grad Celsius riefen viele Staaten den Notstand aus.
Verantwortung im Einsatz, Stresssituationen und Messerangriffe an Bahnhöfen: David studiert bei der Bundespolizei im gehobenen Polizeivollzugsdienst und trainiert für den Ernstfall. Bald steht sein erster Einsatz am Flughafen München an.
Wenn es am Airport richtig zapfig wird, stellen Kollegen und Kolleginnen verschiedener Bereiche sicher, dass der Flughafenbetrieb nicht ins Schleudern gerät. Hier berichten sie, wie sie die Wintersaison 2025/26 bisher erlebt haben.