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In einer aus Asien kommenden Sendung fanden Zöllner im Rahmen der zollamtlichen Überwachung am Münchner Flughafen insgesamt 80 Bremsbeläge, welche vermutlich zu einer Marke eines namhaften Automobilherstellers gehören sollten.
Wegen des Verdachts der Produktfälschung wurde daraufhin eine Aussetzung der Überlassung der Ware veranlasst. Nach Rückmeldung des Rechteinhabers ergab sich, dass es sich bei den 80 Bremsbelägen um Fälschungen handelte.
Da der Empfänger sich nicht zu dem Sachverhalt äußerte und der Rechteinhaber einen entsprechenden Antrag stellte, wird die Sendung nun der Vernichtung zugeführt.
"Die Zahl der Produkte, die heutzutage gefälscht werden, ist immens. Gerade bei sicherheitsrelevanten Bauteilen, wie in diesem Fall Bremsbelägen, bergen Fälschungen ein hohes Risiko.
Sehr oft sind diese Waren von minderer Qualität, was eine Gefahr für Leib und Leben des Käufers und auch anderer Personen, wie zum Beispiel anderen Verkehrsteilnehmern darstellt" so Thomas Meister, Pressesprecher des Hauptzollamts München.
Nach dem Vorfall am Flughafen München, bei dem hunderte Passagiere die Nacht in Fliegern verbringen mussten, erhebt die Vereinigung Cockpit jetzt schwere Vorwürfe
Etwa 500 Passagiere haben unfreiwillig eine Nacht in Flugzeugen am Münchner Flughafen verbracht. Ihre Flüge waren donnerstags nach starken Schneefällen gestrichen worden. Warum es keine Busse gab, die sie zum Terminal bringen konnten, bleibt unklar.
Eine ganze Nacht im Flieger am Flughafen München. Mehrere Maschinen mit Passagieren an Bord ereilte das gleiche Schicksal vor wenigen Tagen. Insgesamt waren fünf betroffen.
Viele Flieger steigen hier in die Lüfte. In welchen Höhen sich die Gehälter der Mitarbeiter bewegen, welche Unterschiede es zwischen den verschiedenen Tarifverträgen gibt und was für Bonuszahlungen und Zulagen der Flughafen zahlt.