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Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ruft zusammen mit der vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes bei Bund und Kommunen an zahlreichen Orten in Bayern zum Streik auf.
Die Beschäftigten fordern eine Erhöhung ihres Gehalts um 10,5%, mindestens aber 500€.
Der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen (TVöD) betrifft die verschiedensten Beschäftigtengruppen im öffentlichen Dienst und bei vielen freien Trägern der Sozialen Arbeit. Die GEW organisiert vor allem die Kolleginnen und Kollegen im kommunalen Sozial- und Erziehungsdienst, das heißt in Kitas, der Sozialen Arbeit und der Behindertenhilfe.
Durch die Streiks werden einige Einrichtungen, insbesondere Kindertagesstätten, ganz oder teilweise geschlossen bleiben. Auch die vereinte Dienstleistungsgesellschaft ver.di ruft parallel zum Streik auf.
Betroffen sind die Landkreise Erding und Freising am 21.03.2023.
Die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes fordern in der Tarifrunde für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes:
10,5 Prozent mehr Gehalt, mindestens 500 Euro!
Laufzeit 12 Monate!
200 Euro mehr für Auszubildende und Praktikant*innen sowie dual Studierende!
„Die Preise werden sicher nicht auf Vorjahresniveau zurückkehren. Von daher bleiben wir bei unseren Forderungen: 10,5% aber mindestens 500,-€ und eine Laufzeit von einem Jahr. Denn Einmalzahlungen verpuffen und die Preise werden hoch bleiben und keiner weiß, was kommendes Jahr sein wird.
Dass Kommunen oft nicht genug Mittel haben ist richtig, aber das lässt sich politisch ändern, denn der Grund dafür ist ein politisch gewollter unzureichender Finanzausgleich. Es wird Zeit für mehr Umverteilung.“ sagt Martina Borgendale, Landesvorsitzende der GEW Bayern.
Hintergründe und aktuelle Informationen zur Tarifrunde sind auch unter Warnstreiks (gew-bayern.de) zu finden.
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