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FFP2-Maskenpflicht im ÖPNV und im Einzelhandel ab 18. Januar
Bild: Archiv - Bayerische Staatsregierung
Corona-Pandemie / Infektionslage weiter sehr angespannt / FFP2-Maskenpflicht im ÖPNV und im Einzelhandel ab 18. Januar
Die Infektionslage aufgrund der Corona-Pandemie ist in Bayern und Deutschland weiter sehr angespannt. Die bislang ergriffenen Maßnahmen haben leider noch nicht zu dem erhofften spürbaren und nachhaltigen Rückgang der Infektionszahlen geführt. Ziel ist, eine Sieben-Tages-Inzidenz von unter 50 Fällen pro 100.000 Einwohner zu erreichen. Erst ab diesem Inzidenzwert ist eine sichere Nachverfolgung von Infektionswegen gewährleistet. Aktuell besonders besorgniserregend ist das Auftreten stark ansteckender Virusmutationen in einigen Ländern, deren Eintrag und Verbreitung in Bayern und Deutschland vermieden werden muss.
Mit Blick auf die weiterhin sehr hohe Infektionsdynamik und zur stärkeren Eindämmung des Infektionsgeschehens hat der Ministerrat daher heute eine Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske im Öffentlichen Personennahverkehr und im Einzelhandel ab Montag, den 18. Januar 2021, beschlossen.
Der Winter zeigt nochmal seine ganze Wucht. Kräftige Schneefälle haben in Bayern und Österreich erneut für massive Verkehrsprobleme gesorgt. Auf Straßen, Schienen und am Flughafen ging am Freitag teilweise nichts mehr.
Das Winterwetter in Bayern hat Folgen. Der Münchner Flughafen wies darauf hin, dass Flüge sich verspäten oder sogar ausfallen können. Inzwischen seien die Beeinträchtigungen aber überwunden.