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Im Tarifkonflikt mit der Deutschen Post hat ver.di in der Niederlassung Betrieb Freising zu Warnstreiks aufgerufen.
Aufgerufen waren am Donnerstag ab 21.30 Uhr die beiden Briefzentren Freising und Landshut. Es folgten am Freitag die Zustellbasen Aschheim und Unterschleißheim und die Zustellstützpunkte Erding, Gaimersheim, Mallersdorf, Moosburg und Mühldorf.
Insgesamt waren es in der 1. Streikwelle über 500 Beschäftigte, die sich daran beteiligt haben.
Die große Anzahl der Streikenden sind ein deutliches Zeichen an den Arbeitgeber das sie sich die 0% Politik des Arbeitgebers in den Tarifverhandlungen nicht gefallen lassen.
90% der Tarifbeschäftigten sind in den Entgeltgruppen zwischen mtl. Brutto 2108 Euro und 3090 Euro eingruppiert.
Gerade diese Kolleginnen und Kollegen sind sehr stark von der Inflation betroffen. Der Großteil des Nettoeinkommens muss für Lebensmittel und Energie verwendet werden.
Wir werden die Warnstreiks auch in der kommenden Woche im Niederlassungsbereich Freising konsequent fortsetzen!
Etwa 500 Passagiere haben unfreiwillig eine Nacht in Flugzeugen am Münchner Flughafen verbracht. Ihre Flüge waren donnerstags nach starken Schneefällen gestrichen worden. Warum es keine Busse gab, die sie zum Terminal bringen konnten, bleibt unklar.
Eine ganze Nacht im Flieger am Flughafen München. Mehrere Maschinen mit Passagieren an Bord ereilte das gleiche Schicksal vor wenigen Tagen. Insgesamt waren fünf betroffen.
Viele Flieger steigen hier in die Lüfte. In welchen Höhen sich die Gehälter der Mitarbeiter bewegen, welche Unterschiede es zwischen den verschiedenen Tarifverträgen gibt und was für Bonuszahlungen und Zulagen der Flughafen zahlt.
Passagiere berichten vom Albtraum am Flughafen München: Nach Stunden im festsitzenden Flugzeug landeten die Grazer erst am Freitagvormittag am Flughafen Graz.
Der Winter zeigt nochmal seine ganze Wucht. Kräftige Schneefälle haben in Bayern und Österreich erneut für massive Verkehrsprobleme gesorgt. Auf Straßen, Schienen und am Flughafen ging am Freitag teilweise nichts mehr.