Lieber Leser, unsere Seite finanziert sich durch Werbeeinnahmen und die deshalb angezeigten Werbebanner. Helfen Sie uns, indem Sie Ihren Werbeblocker ausschalten.
„Mountain Hub Distillers“ bringt zwei exklusive Bierbrand-Editionen
Quelle: Flughafen München GmbH
Vom Bier zum Bierbrand: Aus 1.300 Litern „Airbräu“-Starkbier kreiert „Mountain Hub Distillers“ die exklusiven Bierbrände „PURE“ und „OAKED“.
Die beiden Editionen sind ab sofort in limitierter Stückzahl und ausschließlich in der Flughafen-Brauerei Airbräu sowie im Hilton Munich Airport erhältlich. Mountain Hub Distillers ist ein Zusammenschluss des Airbräu mit der Marke „Mountain Hub“ des Hilton Munich Airport Hotels.
Die Edition OAKED besteht aus 80 Flaschen à 500 ml (69,- Euro) sowie 120 Flaschen à 200 ml (39,- Euro). Der Bierbrand mit einem Alkoholgehalt von 45 Prozent ist hergestellt aus 800 Litern „Aviator“-Starkbier mit einem Alkoholgehalt von 7,9 Prozent. Das Bier wurde dazu in Schwangau im Allgäu bei der Brennerei Schroll destilliert und ist für 28 Monate auf dem Tegelberg in 1.700 Metern Höhe in einem französischen Eichenfass mit Bourbon-Belegung gereift. Dank des rauen Bergklimas mit großen Temperaturschwankungen schmeckt dieser Bierbrand besonders aromatisch. Ihn zeichnet eine ausgewogene Mischung aus süßlichen und holzigen Noten sowie Noten von
Vanille aus.
Aus 500 Litern Aviator entstand die zweite Bierbrand-Edition PURE (45 Prozent Alkoholgehalt). Das Starkbier wurde fünffach destilliert und 28 Monate lang in Schwangau zum Reifen gelagert. Das Ergebnis: 60 Flaschen à 500 ml für je 59,- Euro sowie 100 Flaschen à 200 ml für je 29,- Euro.
Die Idee zu diesen edlen Spirituosen entstand während der Pandemie mit dem Ziel, die Entsorgung von Bier zu verhindern. Bereits 2021 entstand daraus der „Infused Bierbrand“. Er erhielt die Silber-Prämierung des „Meininger’s International Spirits Award“. Weiterführende Informationen finden Sie unter diesem Link: www.munich-airport.de/airbraeu/de/aktuelles
Eine neue EU-Richtlinie schreibt schon bald die Messung von ultrafeinen Partikeln vor. Doch statt das Messnetz rund um den Münchner Flughafen auszubauen, will die Staatsregierung nur eine Station durch eine andere ersetzen. Die Kritik bleibt nicht aus.
Am Münchner Flughafen ist ein Airbus A380 im blauen Jubiläumsdesign eingetroffen – anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Lufthansa. 35 Mitarbeiter lackierten den Riesenflieger 34 Tage lang.
Der Flughafen München und Lufthansa sind sich einig: Man hat gravierende Fehler begangen, und es tue allen Beteiligten leid. Die Nacht, in der mehrere Flieger auf dem Rollfeld gelassen wurden, zieht jetzt Maßnahmen mit sich.