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Vermessung des Instrumentenlandesystems (ILS) am Flughafen München
Bild: Archiv - DFS
Vom 1. bis 3. September 2025 wird das Instrumentenlandesystem (ILS) der Bahn 26L (Südbahn) des Münchner Flughafens vermessen. Dieses System wird von Piloten genutzt, die die Südbahn von Osten her anfliegen.
Die Flugvermessungen werden in der Nacht stattfinden. Sollte es dabei zu technischen oder witterungsbedingten Verzögerungen kommen, müssen die Vermessungsflüge bis zum Vorliegen der entsprechenden Ergebnisse fortgeführt werden.
Zum Einsatz kommt dabei ein Turbo-Prop-Flugzeug vom Typ Beechcraft Super King Air 350.
Das Instrumentenlandesystem unterstützt den Luftfahrzeugführer bei der Navigation während des Anfluges. Dies geschieht im Wesentlichen dadurch, dass Sendeanlagen am Boden den Anflugkurs und Gleitwinkel elektronisch definieren. Diese abgestrahlten Signale werden im Flugzeug empfangen und den Piloten im Cockpit angezeigt.
Nur durch eine aufwändige Flugvermessung, die in regelmäßigen Abständen vorgeschrieben ist, kann garantiert werden, dass das Instrumentenlandesystem sowie weitere technische Anlagen die geforderte Genauigkeit aufweisen.
Bei der geplanten Überprüfung handelt es sich somit um eine Notwendigkeit, die im Rahmen einer sicheren, geordneten und flüssigen Verkehrsabwicklung unumgänglich ist.
Daher bittet die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH die Bevölkerung um Verständnis.
Am gestrigen Mittwoch (27.08) informierte der Prüfdienst der DB-AG die Bundespolizei am Flughafen München über eine männliche Person, welche das Bahnticket seiner Freundin für die Fahrt zum Flughafen nutzte
Vom 1. bis 3. September 2025 wird das Instrumentenlandesystem (ILS) der Bahn 26L (Südbahn) des Münchner Flughafens vermessen. Dieses System wird von Piloten genutzt, die die Südbahn von Osten her anfliegen.
Lufthansa-Mitarbeiter am Flughafen München haben am Montagabend auf den stillen Hilferuf einer Passagierin am Gate reagiert. Die Bundespolizei griff ein.