12.02.2026 - Flughafenregion
StMin Ulrike Scharf: Wir unterstützen Schülerinnen und Schüler in allen Lebenslagen
Bild: Archiv - StMAS
Die Skala reicht von Stress bis Stolz – am 13. Februar gibt es Zwischenzeugnisse für die Schülerinnen und Schüler im Freistaat.
Bayerns Familien- und Jugendministerin Ulrike Scharf betont: „Wir lassen Kinder und Jugendliche nicht allein mit den Ergebnissen aus dem Zwischenzeugnis. Schlechte Noten sind für viele eine Enttäuschung, aber kein Grund zur Panik - die zweite Halbzeit beginnt jetzt. Es ist noch alles möglich. Wir unterstützen junge Menschen in schwierigen Lebenslagen mit passgenauen Beratungsangeboten.“
Den Jugendlichen steht auch in diesem Jahr der Zeugnis-Chat der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung unter bke Jugendberatung zur Verfügung. Die bayerischen Jugend- und Erziehungsberatungsstellen sind gute Anlaufstellen, etwa wenn es Unstimmigkeiten mit den Eltern wegen des Zeugnisses gibt oder bei anderen Problemen im Familienalltag. „Die Hilfsangebote sind unbürokratisch, leicht zugänglich und vertraulich“, betont Scharf. „Panik oder Vorwürfe sind der falsche Weg. Zwischenzeugnisse sind eine Chance, sich weiterzuentwickeln. Bis zum Sommer ist noch Zeit, um durchzustarten und sich zu verbessern.“
In Bayern gibt es rund 180 Jugend- und Erziehungsberatungsstellen, die unterstützen und bei der Bewältigung individueller Probleme helfen. Eine Beratungsstelle in Ihrer Nähe finden Sie unter: Da für Jugendliche oder Da für Eltern. Zusätzlich stehen die Sorgenhotlines „Nummer gegen Kummer“ unter 116111 (für Jugendliche) oder 1110550 (für Eltern) zur Verfügung.
Weitere Informationen zum Zeugnis-Chat und zur Jugendberatung finden Sie direkt auf der Website unter bke Jugendberatung
Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales