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Bei frostigen Temperaturen und Schnee hatten die Flugzeugenteiser der Gesellschaft für Enteisen und Flugzeugschleppen am Flughafen München mbH (EFM) in den letzten Tagen gut zu tun. Denn aus Sicherheitsgründen müssen Flugzeuge vor dem Start von Schnee und Eis befreit werden. Die Vereisung an Tragflächen und Leitwerken würde sonst die aerodynamischen Eigenschaften des Flugzeugs beeinträchtigen.
Am Münchner Flughafen befinden sich am Beginn der Startbahnen insgesamt zwölf Enteisungsflächen. Bei starkem Schneefall sind auf jeder dieser Flächen bis zu sechs spezielle Enteisungsfahrzeuge – die sogenannten „Eisbären“ - im Einsatz.
Die EFM, eine gemeinsame Tochter der Deutschen Lufthansa AG und der Flughafen München GmbH (FMG), kann alle Flugzeugtypen enteisen – vom kleinen Privatjet bis zum größten Passagierflugzeug der Welt, dem Airbus A380. Im Winter können bis zu 68 Maschinen pro Stunde von Schnee und Eis befreit werden.
Eine neue EU-Richtlinie schreibt schon bald die Messung von ultrafeinen Partikeln vor. Doch statt das Messnetz rund um den Münchner Flughafen auszubauen, will die Staatsregierung nur eine Station durch eine andere ersetzen. Die Kritik bleibt nicht aus.
Am Münchner Flughafen ist ein Airbus A380 im blauen Jubiläumsdesign eingetroffen – anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Lufthansa. 35 Mitarbeiter lackierten den Riesenflieger 34 Tage lang.
Der Flughafen München und Lufthansa sind sich einig: Man hat gravierende Fehler begangen, und es tue allen Beteiligten leid. Die Nacht, in der mehrere Flieger auf dem Rollfeld gelassen wurden, zieht jetzt Maßnahmen mit sich.